DAFÜR STEHEN WIR

Wer wir sind

Seit mehr als 10 Jahren setzt sich FLUX für gelebte Integration und menschliche Begegnung ein. Wir sind eine Gemeinschaft aus überwiegend Ehrenamtlichen, die geflüchtete Menschen auf ihrem Weg in unsere Gesellschaft begleitet. Unser Motto „Hand in Hand mit den Menschen auf der Flucht“ prägt unser Handeln. Mit Respekt und auf Augenhöhe hören wir zu, unterstützen bei persönlichen Anliegen und schaffen Räume, in denen neue Perspektiven entstehen können – im Café, in der Schule sowie in unseren vielseitigen Projekten.

 

Wir glauben daran, dass jede Begegnung zählt und dass Integration dann gelingt, wenn Menschen füreinander da sind. Gemeinsam möchten wir Brücken bauen, wo sie dringend benötigt werden, und Hoffnung schenken.

Unser Leitbild

FLUX will Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte individuell auf ihrem oft mühsamen Weg zur Integration begleiten. Wir möchten eine Stütze sein, die Halt gibt, damit jeder Mensch möglichst selbstständig und eigenverantwortlich seinen Weg finden kann.

Dabei ist uns wichtig:

• gegenseitiger Respekt

• Begegnung auf Augenhöhe

• Offenheit für persönliche Anliegen

So entstehen Orte, an denen Vertrauen wächst – sei es im FLUX Café, in der Schule oder in unseren Beratungsangeboten.

Unser Logo

Die „offene Hand“ steht symbolisch für Hilfestellung. Wir möchten den Menschen beistehen, damit sie bei uns eine neue Heimat finden können. Das gleiche Zeichen wird in anderer Perspektive zu einem Vogel, der zum Flug ansetzt: Ein Symbol für den Aufbruch in eine neue Form von Selbstständigkeit.

Auch unser Name trägt diese Botschaft:

LUX – das Licht

flugs – die schnelle Hilfe

und die klangliche Nähe zu Flucht und Fluktuation (Veränderung).

FLUX Flüchtlingshilfe logo in blau mit schwarzem FLUX Schriftzug darunter

WIR STELLEN UNS DIE FRAGE

Was kommt auf Uns zu?

Vielleicht Aufgaben, die uns enorm fordern; Fragen, die sich uns noch nie gestellt haben; Wünsche, die wir nicht erfüllen können; Ansichten, die uns verunsichern; Entscheidungen, die wir nicht verstehen; Situationen, da wir nicht mehr ein und aus wissen; Menschen, die uns brauchen.

Vielleicht aber auch Hilfen, an die wir gar nicht denken; Ideen, die wir noch nie gedacht haben; Lösungen, die Neues ermöglichen; Anforderungen, die uns weiter bringen; Begegnungen, die vieles verändern; Reaktionen, die uns überraschen; Menschen, die uns helfen.

MAX

FEIGENWINTER

Wir wissen es nicht, und das ist gut so. Wichtig ist, dass wir annehmen, was ist, geben, was wir haben, tun, was wir können, sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen.

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